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Die Hebamme Anna

Zur Erinnerung an die Hebamme Anna aus Queck

von Nachteule Elke

 

In den Wintermonaten trafen sich oft an so manchen Nachmittagen mehrere Frauen „zom strecke.“ Meine Schwiegermutter kochte dann noch Kaffee und es gab leckeren selbst gebackenen Kuchen. Zwischen dem Klappern der Stricknadeln und fliegenden Maschen erzählten die Frauen Geschichten von der früheren Zeit. Besonders gerne hörte ich der Großmutter meines Mannes, der Hebamme Anna, zu. Das, was mir in Erinnerung geblieben ist, möchte ich versuchen in eine Kurzgeschichte zu verwandeln.

Fraurombach

Auf diesem Bild kann man erkennen, dass Adam Mühling wohl ein strenger und besitzergreifender Vater gewesen ist.

Die kleine Anna Elisabeth war die fünfte von sechs Geschwistern.

Zwei Mädchen und vier Jungs brachten viel Leben und Trubel in das bescheidene Häuschen der Mühlings. Adam war ein stolzer, aber auch ein strenger Vater. Mutter Katharina hatte mit der Rasselbande viel Arbeit. So wuchs Anna behütet und beschützt in einem kleinen Dörfchen namens Fraurombach auf. Hier ging sie zur Schule und wurde konfirmiert.

Das Leben beginnt

Mit noch nicht ganz sechzehn Jahren lernte Anna den einundzwanzig jährigen jungen Schreiner, Konrad Becker, aus Queck kennen. Die beiden verliebten sich unsterblich ineinander. Konrad ist und war Annas große Liebe bis zum Ende ihres erfüllten Lebens. Über Stock und Stein musste Konrad einen Fußmarsch auf sich nehmen, um seine geliebte Anna zu sehen. Er scheute auch keine Mühe dabei den Fluss Fulda überqueren zu müssen. In Fraurombach angekommen, trafen sich die beiden heimlich außerhalb des Dorfes. Es sollte ja keiner im Dorf wissen dass, Anna einen geliebten Mann gefunden hat.

Ein paar Monate vergingen ohne dass das Techtelmechtel an die Öffentlichkeit drang. Sie wurden von den Dorfbewohnern nie entdeckt. Längst hatten Anna und Konrad beschlossen für immer und ewig zusammen zu bleiben. Schon bald stellte Anna fest, dass sie ein Kind erwartet. Nun mussten die beiden es ihren Eltern beichten. Diese waren natürlich nicht sehr begeistert, freuten sich am Ende doch über dieses Ereignis.

Ende des Jahres 1927 läuteten in Queck die Hochzeitsglocken, und es wurde ein großes Fest mit Verwandtschaft und Freunden abgehalten. In dem alten Fachwerkhaus von Konrads Eltern feierten sie gebührend bis in die Morgenstunden. Anna lebte von nun an dort mit Konrad im Elternhaus zusammen mit den Schwiegereltern Heinrich und Margaretha.

Die Familie

Im Januar des Jahres 1928 wurde die kleine Margaretha geboren. Die junge Familie war glücklich und himmelhoch jauchzend von diesem wunderbaren Ereignis. Schon ein Jahr später gesellte sich die kleine Katharina dazu. Konrad hatte in seiner Schreinerwerkstatt alle Hände voll zu tun. Zusammen mit seinem Vater Heinrich arbeitete er bis in die späten Abendstunden in der Schreinerei und Landwirtschaft. Anna und ihre Schwiegermutter Margaretha versorgten den Haushalt und die Kinder. Beide Frauen mussten aber auch oft in der Schreinerei helfen. Im September 1931 wurde im Hause „Itels“ ein kleiner Knabe namens Adam geboren. Bei Itels -so war und ist noch Heute der Dorfname- kam jetzt richtig Leben in die Bude.

Die nächsten Jahre vergingen mit viel Arbeit und Sorge um das tägliche Brot. Durch die eigene Landwirtschaft hatten sie jedoch immer genug zu essen. Zweimal im Jahr wurde ein Schwein geschlachtet und alle Familienmitglieder halfen dabei. Der Schwartekohl war ein besonderes Ereignis im ganzen Dorf. 1936 kam der zweite Sohn Heinrich, als viertes Kind von Anna und Konrad, zur Welt.

Hebamme im Untergrund

Während die Kinder wuchsen und gediehen, entschloss sich Anna Hebamme zu werden. Mit vier Kindern hatte sie schließlich selbst schon genügend Erfahrung gesammelt. Die wirtschaftliche Lage und der bevorstehende Krieg war für die ganze Familie ein schwieriges Unterfangen. Gleich zu Anfang des Krieges wurde Konrad zum Militär eingezogen. Weit weg von seiner geliebten Familie, weit weg von seinem Heimatdorf, musste er im Feindesland um sein Leben kämpfen. Immer in der Ungewissheit wie es wohl seiner Familie ergeht. Die junge Hebamme versorgte indessen mit ihren Schwiegereltern Haus und Hof. Sie wurde zusätzlich sehr oft zu schwangeren Frauen gerufen, die kurz vor der Entbindung standen. Für Anna war es bestimmt nicht einfach in den Kriegswirren Kinder auf die Welt zu holen. Bei jeder Geburt war es immer wieder ein Ereignis, so ein wunderbares kleines Lebewesen gesund in den Händen zu halten. Nach der Geburt wurden dann die Formalitäten erledigt.

Hebamme Anna eilte danach zum Bürgermeister und gab die Geburtsdaten des Kindes an. Der Bürgermeister füllte dann die Geburtsurkunde aus und übertrug sie in das Geburtenregister der Gemeinde.

Wieder zu Hause, versorgte sie ihre Kinder, die zunehmend ihren Vater schmerzlichst vermissten. Da sie nun

Hebamme Anna mit ihren Söhnen. Links oben das Schild „Hilfestelle für Mutter und Kind“

ausgebildete und amtierende Hebamme war, wurde an der Hauswand ein Blechschild befestigt, worauf ein Hakenkreuz mit der Inschrift „Hilfestelle für Mutter und Kind“  zu sehen ist.

Nach Erzählungen von Anna, war sie in ihrer Hebammenlaufbahn bei über vierhundert Geburten im „Untergrund“ zugegen. Zum sogenannten „Untergrund“ zählen die Dörfer Queck, Rimbach, Ober-Wegfurth, Unter-Wegfurth und Unter-Schwarz. Um in die umliegenden Dörfer zu kommen, musste sie sich manchen Strapazen stellen. Wenn sie Glück hatte, fuhr sie ein Quecker Bauer mit dem Kuhgespann zu den schwangeren Frauen. In der meisten Zeit musste sie jedoch laufen oder später dann mit dem Fahrrad fahren.

Konrad kam nur selten auf Heimaturlaub nach Hause. Für die Kinder und Anna war es dann eine freudige Zeit. Margaretha und Katharina waren bereits vierzehn und fünfzehn Jahre alt. Adam zwölf und der kleine Heinrich sieben Jahre alt. Die großen Mädchen halfen ihrer Mutter, wo sie nur konnten. Im Juli 1943 freuten sich alle über das Nesthäkchen Erika, die ab nun ebenfalls zur Familie gehörte. Konrad erfuhr über ihre Geburt in einem Brief seiner lieben Frau Anna. Der Krieg ging nun schon sechs Jahre, und ein Ende war noch nicht abzusehen. Die Hebamme Itels Anna, wurde immer wieder zu Geburten gerufen. Die meisten Geburten verliefen ohne Komplikationen.

Nach Kriegsende kam Konrad unversehrt aus der Gefangenschaft wieder nach Hause. Jetzt konnte er wieder seine Schreinerei und die Landwirtschaft selbst übernehmen. Vor allem war er nun wieder bei seiner geliebten Familie.

Anna konnte sich jetzt mehr Zeit für Gespräche mit den zukünftigen Müttern widmen. Die Kinder wurden älter und vernünftiger. Eines Tages, Anfang der fünfziger Jahre, kam Jakob ganz aufgeregt zu Itels und rief:

Schnell, schnell,  Anna, du musst zur Christi kommen!  Sie hat starke Wehen.“

Anna nahm beim Hinausgehen den bereit gestellten medizinischen Hebammenkoffer und eilte hinter Jakob her. Bei der Untersuchung stellte Anna fest, dass  die Zwillinge, die Christi erwartete, für die bevorstehende Geburt mit Komplikationen verbunden sein wird. Eine normale Geburt wäre nicht möglich gewesen, so schickte die Hebamme Christi in das dreißig Kilometer entfernte Krankenhaus nach Fulda. Jakob besaß bereits ein Automobil und fuhr Christi selbst in das Krankenhaus. Schon bald hörte man zwei Mädchen kräftig schreien.

Die beiden Töchter von Anna und Konrad waren mittlerweile auch schon verheiratet und trugen beide jeweils ein Kind unter ihren Herzen. Margaretha lebte mit ihrem Mann in Pfordt. Katharina und ihr Willi wohnten bei Itels. Es war für die Hebamme Anna ein besonderes Ereignis und auch gleichzeitig Freude, dass sie ihrem ersten Enkelkind, einem gesunden kleinen Mädchen, auf diese Welt helfen durfte.

Die nächste Geburt, bei dem Nachbarsjungen, verlief nicht ganz nach Annas Wunsch. Der kleine Kerl hatte sich die Nabelschnur um den Hals gewickelt. Das war der Hebamme zu viel und sie sagte zur Katterie:

Du mosst ins Krankehuss noch Foll. Die Keind kemmt net normal uff de Welt!“

Als der zukünftige Vater, Heinrich, das Wort „Krankenhaus“ vernahm, eilte er in die Scheune und fuhr sofort den Bulldog mit Anhänger vor. Über ein anderes Fahrzeug verfügte die Familie noch nicht. Katterie wurde auf den Anhänger verfrachtet, und los ging es im Eiltempo Richtung Fulda. Dort wurde der kleine Mechels-Knabe gesund und munter geboren.

Nur drei Monate später, es war im September 1953, kam Hebamme Anna erneut ins Schwitzen. Das Jahr 1953 war ein geburtenstarker Jahrgang. Im Untergrund wurden in diesem Jahr fünfundzwanzig Kinder geboren. Alleine von Queck waren es zwölf Kinder, und fast alle wurden mit Hilfe von Hebamme Anna auf die Welt geholt.

Zurück zu September 1953. An einem Samstagabend wurde Itels Anna in das Nachbarhaus gerufen. Marich hatte schon starke Wehen, musste aber noch ein paar Stunden kämpfen, bis der kleine Kerl mit Hilfe von Anna geboren wurde. Schnell erledigte sie noch die Formalitäten und ging dann über die Straße nach Hause.

Die Großfamilie erwartete sie schon mit großer Sehnsucht. Konrad arbeitete gerade in seiner Schreinerei, die sich im Erdgeschoss neben der Waschküche befand. Sohn Adam und seine hoch schwangere geliebte Ehefrau waren in der Küche im ersten Stockwerk zugange. Auf der Eckbank saß Annas Schwiegervater Heinrich und rauchte seine Pfeife. Tochter Katharina und ihr Mann Willi waren mit der kleinen Tochter im zweiten Stockwerk und warteten auf die Rückkehr der Hebamme. Da es am vergangen Tag spät geworden war, gönnte sich Anna eine wohlverdiente Pause. Schwiegertochter Erna gab ihr einen frisch aufgebrühten Kaffee und meinte zu ihr, dass es bei ihr auch bald los gehen könnte. Sie wurden aber im Gespräch von Konrads Rufen unterbrochen. Er rief zu Anna hoch:

Komm schnell, de Ewald us Ewerwäwet es he. Bei demm sinner Anna gehts los!“

Vorbei war die ersehnte Pause; und Anna griff schon nach ihrem Koffer und wollte sich auf das Fahrrad schwingen, da lief aber Adam schon zu seinem Motorrad. Er war seit kurzer Zeit in Besitz des Führerscheins. Von dem zukünftigen Vater Ewald war nur noch eine Staubwolke zu sehen. Er hätte Anna auch mitnehmen können.

Anna, die etwas korpulent war, schwang sich auf den Rücksitz des Motorrades und war, ehe sie sich versah, in Ober-Wegfurth. Adam lieferte sie wohlbehalten bei Riegelmanns ab und fuhr postwendend wieder nach Hause. Auch bei dieser Geburt dauerte es ein paar Stunden bis das Baby meinte, dass es nun seine Eltern kennen lernen möchte. Das kleine Mädchen war gerade geboren, da stand Adam plötzlich in der Tür.

Modder komm schnell. Du most heim komm. Bei ons gets au los.“

Also wieder auf das Motorrad schwingen und ab nach Hause fahren. Es ging ja nun um ihr eigenes Enkelkind. Im Schlafzimmer von Adam und Erna erwartete ihre Schwiegertochter sie schon. Die Geburtswehen hatten bereits begonnen, und mit Oma Annas Hilfe wurde ratzfatz ein kleiner Junge geboren. Bei ihm übernahmen Anna und Konrad sogar die Patenschaft. Von nun an wurden die beiden Det und Pett genannt. Am Abend holte Pett die Stracke und den Schwaddemagen raus. Der Schlitzer Korn und Kümmel durfte auch nicht fehlen. Alle aßen und tranken bis zum nächsten Morgen. So wurde der neue Erdenbürger gebührend empfangen. Heute nennt man es die Pinkel-Party. In den nächsten Jahren half Anna noch weiteren Enkelkinder und vielen fremden Nachkommen das Licht der Welt zu erblicken.

Ein neues Haus wird gebaut

Mittlerweile lebten in dem kleinen Fachwerkhaus von Itels vier Generationen. Zwölf Personen wuselten in dem Häuschen herum. Katharina, ihr Mann Willi und die beiden Mädchen, bauten nun ihr eigenes Haus und zogen aus. Adam entschloss sich, das alte Fachwerkhaus abzureisen und neu zu bauen. Während das neue Haus gebaut wurde, ist die Großfamilie im ganzen Dorf bei Nachbarn und Verwandten verteilt worden. Treffpunkt während der Bauzeit war die Garage des Nachbarbauern. Hier war eine provisorische Küche eingerichtet worden. Dreimal am Tag traf sich die Familie in dieser besagten Garage. Das war zum Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Bis die Familie in das neue Haus einziehen konnte, vergingen zwei Jahre.

Für die beiden Schreiner Konrad und Adam war es selbstverständlich, dass sie die Schreinerarbeiten mit eigener Hand machen würden. Nebenbei musste auch noch die Landwirtschaft betrieben werden. Anna und ihre Schwiegertochter Erna hatten alle Hände voll zu tun. Kochen, backen, Geburtshilfe machen und Haushalt erledigen, dazu drei lebhafte Jungs, im Alter von sieben, vier und zwei Jahren. Wie es so sein muss, hatte sich auch noch ein Baukind angemeldet. Dieses mal musste Anna passen, denn es gab keinen geeigneten Ort, wo Erna ihr Baby gebären konnte. Sie gab ihrer Schwiegertochter den Rat das Kind im Schlitzer Krankenhaus zu bekommen. Nach drei Jungen hatten alle die Hoffnung, dass es dieses mal ein Mädchen sein wird. Jedoch wurde es wieder ein Junge.

Am Hause wurde fleißig weiter gearbeitet, so dass die Großfamilie schon bald einziehen konnte. Auf zwei Stockwerke verteilt, fanden alle Familienmitglieder ihren Platz. Unter dem Dach wurde der wichtigste Raum erschaffen. Hier wurde die Wurstkammer eingerichtet, denn es wurde, nach wie vor, zweimal im Jahr ein Schwein geschlachtet. Ein Jahr nach dem besagten Baukind, gesellte sich abermals ein kleiner Junge dazu. Bei dem kleinen Sprössling durfte Hebamme Anna ihrem Beruf wieder nach gehen. Die Kinder wuchsen, und drei gingen schon in die Schule, da dachte sich das junge Elternpaar, dass sie es mit einem weiteren Kind versuchen wollen. Erna war nun schon das sechste Mal in anderen Umständen und machte sich auch keine Gedanken mehr, welches Geschlecht es sein wird. Fünf gesunde Jungs bereicherten bereits ihr Leben.

An einem kalten Februartag im Jahre 1964 fühlte sich Erna nicht so besonders. Sie sprach mit ihrer Schwiegermutter darüber. Diese meinte nach einer Untersuchung, dass sie ihr Baby wohl am heutigen Tag noch bekommen würde. Was für eine praktische Sache, dass die eigene Hebamme im Haus wohnt. Gegen Mittag wurden die beiden ältesten Jungs zur Tante Katharina geschickt, um ihr die erwartete Ankunft des Kindes mitzuteilen. Katharina eilte sofort mit den beiden zu Itels. Die Rasselbande von Jungen wurde von Katharina ins Wohnzimmer verfrachtet und sollte sich nun schön brav und still verhalten. Dann wartete sie mit den Männern aufgeregt in der Küche. Die Hebamme kümmerte sich rührend um Erna im ersten Stock. Nach einer großen Weile hörte man das Baby-Geschrei im ganzen Haus. Schnell säuberte Anna das kleine Wesen, wickelte es in ein Tuch ein und rief dann von oben so laut sie konnte:

Ein Määädchen. Ein gesundes kleines Mädchen ist da.

Adam sprang auf, rannte so schnell er konnte die Treppe hoch und liebkoste seine Frau. Ihm folgte seine Schwester Katharina auf den Fersen. Sie nahm das eingepackte Bündel, legte es aufs Bett, entfernte das Tuch und sagte ganz erstaunt:

Da ist kein Schnirpelchen zu sehen. Das ist ja tatsächlich ein Mädchen geworden.“

Alle im Haus lachten und freuten sich. Nach fünf Jungen jetzt letztendlich doch noch das lang ersehnte Mädchen. Diese Neuigkeit sprach sich in Windeseile im ganzen Dorf herum. Die Willkommenfeier für das kleine weiblich Wesen fiel dem entsprechend aus. Gut, dass vor kurzer Zeit erst geschlachtet wurde.

Epilog

Die Geburt des Mädchens war, nach Annas Erzählungen, ihre letzte aktive Tätigkeit als Hebamme. Liebevollen Beistand und Tipps gab sie mir jedoch auch noch bei meinen Schwangerschaften.

Die Hebamme Anna starb 1988. An ihrem Lebensende war sie Mutter von fünf Kindern, Großmutter von fünfundzwanzig Enkel und Urgroßmutter von siebenundzwanzig Urenkel.

 

Kurzbiografie:

Anna Elisabeth Mühling * 09.03.1911 in Fraurombach + 14.01.1988 in Queck war die Tochter des Webers Adam Mühling * 27.09.1873 in Fraurombach + in Fraurombach und Katharina Scharmann * 29.01.1872 in Willofs + 11.08.1925 in Fraurombach. Sie heiratete 1927 den Schreiner Konrad Becker * 09.07.1905 in Queck + 09.07.1985 in Queck. Er war der Sohn des Schreiners Heinrich Becker II * 11.12.1878 in Queck + 1968 in Queck und Margaretha Habermehl * 24.07.1882 in Queck + 17.11.1948 in Queck

 

Hebamme Anna und ihr Mann Konrad am Tag ihrer Goldenen Hochzeit 1977

 

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