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Historische Gebäude von Queck und Sandlofs

Historische Gebäude von Queck und Sandlofs

mit ihren Geschichten

 

Sandlofs

 

Die Schule in Sandlofs 1930.

Im Erdgeschoss befand sich der Klassenraum.

Die Treppe, unter dem Bogen, führte in den Flur. Hier waren an den Wänden Haken angebracht. Jeder Schüler hatte seinen eigen Haken für die Garderobe.

Der Lehrer unterrichtete 9 Schuljahrgänge in einem Raum. So kam man schnell auf bis zu 60 Schüler. Das war für das kleine Dörfchen eine enorme Leistung. Dies kann man sich in der heutigen Zeit nicht mehr vorstellen. 

Im Obergeschoss war die Wohnung des Lehrers.

In den 1960 er Jahre wurde, an die rechte Seite der Schule, ein Dorfgemeinschaftshaus angebaut.

 

Das Lehrerpersonal: 

Ernst Stürtz 1807 – Schulvikar Keil 1857 – Schulvikar Wilhelm Deines 1857 – Schulamtsaspirant Johann Schäfer 1867 – Heinrich Winter ( + 10.11.1906 in Riechen ) 1876 – Ludwig Weitzel 1872 bis 1876 – Schulverwalter Heinrich Stephan 1878 bis 1924 – Johannes Lachmann ( + 27.07.1942 in Ober-Kainsbach)  1925 bis 1942 – Hans Adam Georg Köbel ( * 27.04.1924 + 07.09.2005 in Fulda) 1948 ? bis zur Auflösung der Dorfschule

(Quelle: Hessisches Staatsarchiv Darmstadt – Biografische Informationen)

 

Christe al Huss gegenüber der Schule

 

Schmidte Huss

Weansch al Huss

 Ein Vorfahre der Familie Hofmann war Wagner von Beruf. Daher Weanesch.

 

Queck

 

 

 

Ein Gemälde der alten Schule von Queck

Die Daten für dieses Bild sind noch in Arbeit.

 

Headerichs al Huss
Das mittelalterliche Gebäude war das Pfarrhaus und wurde am 15. September 1904 auf dem Wege der Submission zum Abbruch vergeben. Justus Braun ersteigerte für 400 Mark das Fachwerkhaus, ließ es abreißen und in der Hersfelder Straße 26 wieder aufbauen. Der Fachwerkbau wurde schließlich 1973/74 abgerissen und durch einen Neubau ersetzt.
(Text von Pfarrer Bouvain aus den Heimatglocken der evangelischen Kirchengemeinde Queck)
Der Nachbar, Johannes Braun (Berwe Hans) mit Kuhgespann, war lange Jahre Kirchendiener zu Queck.

Gruss aus Queck

Die Postkarte ist im Besitz der Familie Sippel (Antonies)

 

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